- Woran erkennt man die Qualität eines Olivenöls?
- Welche chemischen Grundsubstanzen hat ein gutes Olivenöl?
- Warum ist die Mittelmeerkost so gesund?
- Wie geht man bei der Kostprobe eines guten Olivenöls vor, um die Qualität zu ermitteln?
Das native Olivenöl extra ist einer der Angelpunkte der Mittelmeerdiät, ein positives Ernährungsmodell und eine der natürlichen Quellen für Antioxidansmittel.
Das im Olivenöl vorhandene Vitamin E, die Flavonoide, Phenole und Pyrrol-Pigmente schützen vor krebserregenden Substanzen und üben darüber hinaus auch eine Schutzwirkung auf die Zellen aus, die gegen freie Radikale vorgehen, welche für die Zellenalterung verantwortlich sind.
Während der Schwangerschaft:
Olivenöl ist während der Schwangerschaft aufgrund seiner Energiezufuhr geeignet, welche die einfach ungesättigten Fette liefern, d.h. die Öl- und Linolfette, aus denen es sich zusammensetzt. Sie sind von grundlegender Wichtigkeit für die Entwicklung des zentralen Nervensystems des ungeborenen Kindes.
Beim Sport:
Das native Olivenöl extra verringert die Verdauungszeiten, ermöglicht eine rasche Erholung der motorischen Funktionen dank seiner Eigenschaft, der Magensäure entgegenzuwirken, und fördert darüber hinaus die Bedingungen für die Erneuerung der Bakterienflora.
Im Alter:
Für alle Personen, die den Cholesterinspiegel im Blut niedrig halten müssen, erhöht es den Beitrag der Fettsubstanzen, die eine Alternative zu den tierischen Fetten darstellen, und liefert eine optimale Zufuhr von Vitamin A, D, E und K.